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<title>Gunter Groll</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Gunter Groll</span></h1>
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</div>
<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr"><p><b>Gunter Groll</b> (* <a href="5._August" title="5. August">5. August</a> <a href="1914" title="1914">1914</a> in <a href="Legnica" title="Legnica">Liegnitz</a>; † <a href="5._Juni" title="5. Juni">5. Juni</a> <a href="1982" title="1982">1982</a> in <a href="M%C3%BCnchen" title="München">München</a>) war ein <a href="Deutschland" title="Deutschland">deutscher</a> <a href="Dramaturg" title="Dramaturg">Dramaturg</a>, Filmkritiker, <a href="Verlagslektor" title="Verlagslektor">Lektor</a> und Schriftsteller. Er gehörte zu den einflussreichsten Filmkritikern der <a href="Nachkriegszeit_nach_dem_Zweiten_Weltkrieg_in_Deutschland" class="mw-redirect" title="Nachkriegszeit nach dem Zweiten Weltkrieg in Deutschland">Nachkriegszeit</a>.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Leben">Leben</h2></div>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Schulzeit">Schulzeit</h3></div>
<p>Sein Vater Walter Groll, Autor einiger Sachbücher, leitete die Hedwigschule in Liegnitz. Seine Mutter, die Lehrerin Gertrud Groll (geborene Brüggemann), führte in späteren Jahren eine <i>Höhere Privat-Mädchen-Schule</i>. Gunter Groll besuchte das humanistische Gymnasium in Liegnitz. Bei einem Fußballspiel traf ihn der Ball eines Mitschülers unglücklich ins Auge. Als Folge davon musste das Auge herausoperiert werden, und Groll trug zeitlebens eine <a href="Augenklappe" title="Augenklappe">Augenklappe</a>.
</p><p>Nachdem bei ihm während seiner Schulzeit die Krankheit <i><a href="Spondylitis_ankylosans" title="Spondylitis ankylosans">Morbus Bechterew</a></i> ausgebrochen war, legten ihn Ärzte vom Hals an bis zu den Füßen monatelang in Gips. Es folgten eine <a href="Sepsis" title="Sepsis">Sepsis</a> und für ein Jahr lang ein Leder-<a href="Extensionsverband" title="Extensionsverband">Streck-Verband</a>. Groll nannte ihn <i>Krankheitskerker</i>. Er konnte lange nicht zur Schule gehen. Er lernte zuhause weiter, las anspruchsvolle Literatur und beschäftigte sich zunehmend mit religiösen, psychologischen und mystischen Themen. In Vokabelhefte schrieb er Gedichte. Als er wieder auf das Gymnasium gehen konnte, übersprang er zwei Klassen. Die Folgen seiner Krankheiten prägten sein späteres Leben.
</p><p>Einige Monate vor dem Abitur wurde Gunter Groll der Schule verwiesen. Er hatte gemeinsam mit Klassenkameraden gegen die, wie sie es verstanden, Schikanen eines Lehrers rebelliert. Groll war damals Mitglied einer Schülergruppe von Jungkommunisten. Von jetzt an musste er täglich zu einer Schule in <a href="Jawor" title="Jawor">Jauer</a> fahren. Dort bestand er im März 1933 sein Abitur mit guten Noten.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Politische_Schwierigkeiten">Politische Schwierigkeiten</h3></div>
<p>Er begann in <a href="Breslau" title="Breslau">Breslau</a> Kunstgeschichte, Literatur und Theaterwissenschaft zu studieren. Die Auswirkungen der <a href="Nationalsozialismus" title="Nationalsozialismus">nationalsozialistischen Politik</a> bedrohten zusehends sein Umfeld. Sein bester Freund wurde von nationalsozialistischen Schlägertrupps misshandelt. Jüdische und kommunistische Jugendfreunde gerieten in Bedrängnis, einige flohen über die tschechische Grenze. Auch Groll beschloss, Deutschland zu verlassen, zumal sein Vater ihm vorwarf, die Familie und vor allem seinen Bruder Helmut mit seiner politischen Haltung zu gefährden. Ein Ausreisevisum wurde ihm verweigert. Mit seinem Freund Günther Riesenfeld schlug er sich nach Wien durch. 1934 kehrte der nun 20-Jährige nach München zurück.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Studium">Studium</h3></div>
<p>An der <a href="Ludwig-Maximilians-Universit%C3%A4t_M%C3%BCnchen" title="Ludwig-Maximilians-Universität München">Ludwig-Maximilians-Universität München</a> studierte er Psychologie, Literaturgeschichte, Kunstgeschichte, Zeitungs- und Literaturwissenschaft. Vorbild war ihm vor allem der <i>Theaterprofessor</i> <a href="Artur_Kutscher" title="Artur Kutscher">Artur Kutscher</a>. Zu seinen Kommilitonen gehörten Hanna Lüer und Falk Harnack. Mit Falk, dem Bruder von <a href="Arvid_Harnack" title="Arvid Harnack">Arvid Harnack</a>, Lambert Schomerus und Peter Philip gründete er eine kleine studentische <a href="Widerstand_(Politik)" title="Widerstand (Politik)">Widerstandsgruppe</a>. Sie riskierten mehrfach Flugblattaktionen, seinerzeit lebensgefährlich. Groll wurde 1937 <i><a href="Summa_cum_laude" title="Summa cum laude">summa cum laude</a></i> mit einer Arbeit über Dramaturgie und <a href="%C3%84sthetik" title="Ästhetik">Ästhetik</a> des Films promoviert. Die <a href="Dissertation" title="Dissertation">Dissertation</a> wurde unter dem Titel <i>Film, die unentdeckte Kunst</i> mit einem Geleitwort des Schauspielers <a href="Mathias_Wieman" title="Mathias Wieman">Mathias Wieman</a> im <a href="Verlag_C._H._Beck" title="Verlag C. H. Beck">Verlag C. H. Beck</a> veröffentlicht. Gunter Groll heiratete Hanna Lüer. Das Ehepaar bekam zwei Kinder.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Berufliches">Berufliches</h3></div>
<p>Ein 1938 erschienener Roman wurde kurz nach dem Erscheinen verboten, spätere Werke konnten nicht veröffentlicht werden.
1940 veröffentlichte Groll unter dem <a href="Pseudonym" title="Pseudonym">Pseudonym</a> <b>Sebastian Grill</b> die erste niedergeschriebene Witzesammlung über die Wiener Witzfigur <a href="Graf_Bobby" title="Graf Bobby">Graf Bobby</a> mit dem Titel <i>Graf Bobby und Baron Mucki: Geschichten aus dem alten Wien</i>. Das Buch wurde zum Klassiker und Longseller im Graf Bobby-Metier, das viele weitere <a href="Witz" title="Witz">Witz</a>-<a href="Anthologie" title="Anthologie">Anthologien</a> anderer namhafter Autoren über den ulkigen Grafen nach sich zog.<sup id="cite_ref-Peter_Payer_1-0" class="reference"><a href="#cite_note-Peter_Payer-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Nach Kriegsende wurde Groll zunächst Lektor des <a href="Verlag_Kurt_Desch" title="Verlag Kurt Desch">Zinnen-Verlags Kurt Desch</a> und gab 1946 eine Anthologie deutscher Lyrik gegen den Nationalsozialismus unter dem Titel <i>De Profundis. Deutsche Lyrik in dieser Zeit. Eine Anthologie aus zwölf Jahren</i> heraus. 1947 veröffentlichte er den München-Roman <i>Laterna Magica. Ein Capriccio</i>, der bereits 1938/39 entstanden war, unter seinem Pseudonym Sebastian Grill. Er war unter diesem Namen auch mit unveröffentlichten Gedichten aus den Jahren 1942 bis 1944 vertreten, und nach Franziska Violet waren auch zwei weitere Autoren, Friedrich Umbran und Gregor Walden, von ihm erfundene Dichternamen.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Er begann als Dramaturg bei der <a href="Bavaria_Film" title="Bavaria Film">Bavaria-Filmgesellschaft</a>. Von 1945 an schrieb er freiberuflich Film-, Theater- und Kabarettkritiken und Beiträge zur allgemeinen Kulturpolitik für die <a href="S%C3%BCddeutsche_Zeitung" title="Süddeutsche Zeitung">Süddeutsche Zeitung</a>. Seine Kritiken ließen sich an der äußeren Form erkennen: Sie waren nach dem Vorbild des Kritikers <a href="Alfred_Kerr" title="Alfred Kerr">Alfred Kerr</a> stets in kleine Absätze gegliedert, getrennt durch römische Zahlen. Diese geschliffenen, pointenreichen Kritiken erregten in der Fachwelt Aufmerksamkeit. <a href="Der_Spiegel" title="Der Spiegel">Der Spiegel</a> nannte Groll den „ungekrönten König der Münchener und süddeutschen Filmkritiker“.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Früh erkannte Groll die Bedeutung der <a href="Gruppe_47" title="Gruppe 47">Gruppe 47</a>. Er prophezeite schon 1947, dass sie <i>aus den öffentlichen und privaten Diskussionen um die junge Gegenwartsliteratur nicht mehr wegzudenken sein würde</i>. Das erste <a href="Impressum" title="Impressum">Impressum</a> der neugegründeten Halbmonatsschrift <i>Neues Europa – Für die Völkerverständigung</i>, die 1948 vom <a href="Verlag_Kurt_Desch" title="Verlag Kurt Desch">Verlag Kurt Desch</a> gegründet worden war, verzeichnete Groll als ständigen Mitarbeiter. 1953 stieg er zum Cheflektor bei Kurt Desch auf. Er gehörte zur 12-köpfigen Jury von <i>Der Preis der Filmkritik</i>, der auf Initiative der Film- und Fernseh-Illustrierten <i>Star-Revue</i> 1957 zum ersten Mal verliehen wurde. Mitjuroren waren unter anderem <a href="Friedrich_Luft" title="Friedrich Luft">Friedrich Luft</a>, <a href="Hans_Hellmut_Kirst" title="Hans Hellmut Kirst">Hans Hellmut Kirst</a> und Klaus Hebecker.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Eine besondere Ehrung bereiteten Kollegen und Weggefährten ihm mit einem für ihn zusammengestellten <i>Buch der Freunde zum 50. Geburtstag am 5. August 1964, überreicht vom Kurt-Desch-Verlag</i>. Daran beteiligten sich unter anderem <a href="Horst_Lange" title="Horst Lange">Horst Lange</a>, <a href="Joachim_Kaiser" title="Joachim Kaiser">Joachim Kaiser</a>, <a href="Hermann_Kesten" title="Hermann Kesten">Hermann Kesten</a>, <a href="Joe_Lederer" title="Joe Lederer">Joe Lederer</a>, <a href="G%C3%BCnter_Eich" title="Günter Eich">Günter Eich</a> und <a href="Alfred_Andersch" title="Alfred Andersch">Alfred Andersch</a>. Krankheiten holten Gunter Groll wieder ein. Nach einem Herzinfarkt und bei drohender Erblindung musste er 1961 seine Tätigkeit als Filmkritiker beenden. Für den Verlag Kurt Desch konnte er weiter arbeiten. Bis 1971 begleitete er zahlreiche Schriftsteller mit Gutachten und der Überarbeitung ihrer Manuskripte. Ein Schlaganfall zwang ihn, auch diese Tätigkeit aufzugeben.
</p><p>Gunter Groll starb im Alter von 67 Jahren. Ein Teil seines Nachlasses befindet sich in der Münchner Staatsbibliothek. Bei Monacensia im Münchner Hildebrandhaus werden 54 Briefe und ein Manuskript Grolls verwahrt.<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Werke">Werke</h2></div>
<ul><li>als Hrsg.: <i>Film, die unentdeckte Kunst. Mit einem Geleitwort von Mathias Wiemann</i>. Verlag C.H. Beck, München 1937.</li>
<li>als Wolf Larsen: <i>Die grüne Laterne.</i> (Buchwarte-Kriminal-Romane). Berlin : Buchwarte-Verl. 1938.<a rel="nofollow" class="external autonumber" href="https://d-nb.info/573567026">[1]</a></li>
<li>als Sebastian Grill: <i>Graf Bobby und Baron Mucki: Geschichten aus dem alten Wien</i>. Verlag Ernst Heimeran, München 1940 (Neuauflage 1989)</li>
<li>als Hrsg.: <i>De profundis: Deutsche Lyrik in dieser Zeit. Eine Anthologie aus 12 Jahren</i>. Desch-Verlag, München 1946.</li>
<li><i>Laterna magica. Ein Capriccio</i> Verlag Kurt Desch, München 1947. (Neuauflage 1956 mit dem Untertitel <i>oder Die Nacht ist voller Träume</i>.)</li>
<li><i>Lichter und Schatten: Filme in dieser Zeit – 100 Kritiken</i>. Süddeutscher Verlag, München 1956.</li>
<li><i>Graf Bobby, Baron Mucki und Poldi : 123 mal in Wort und Bild</i>. Heimeran Verlag, München 1976, ISBN 3-436-02324-8.</li>
<li><i>Demnächst in diesem Theater. Kritische Notizen zu Film, Zeit und Welt</i>. Süddeutscher Verlag, München 1957.</li>
<li><i>Märchen aus 1001 Nacht, neu erzählt von Gunter Groll.</i> Knaur Verlag München, Neuausgabe 2012, ISBN 978-3-426-65317-3.</li>
<li>als Hrsg.: <i>Der Zauberspiegel: Phantastische Erzählungen der Weltliteratur</i>. Verlag Kaiser, Klagenfurt 1968.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Auszeichnungen">Auszeichnungen</h2></div>
<ul><li>1961: Filmkritiker-Preis der Arbeitsgemeinschaft der Filmjournalisten e. V.</li>
<li>1966: <a href="Literaturpreis_der_Stadt_M%C3%BCnchen" class="mw-redirect" title="Literaturpreis der Stadt München">Literaturpreis der Stadt München</a></li>
<li>1972: <a href="Deutscher_Filmpreis" title="Deutscher Filmpreis">Bundesfilmpreis</a>: <a href="Filmband_in_Gold" title="Filmband in Gold">Filmband in Gold</a> für langjähriges und hervorragendes Wirken im deutschen Film</li>
<li>1981: <a href="Schwabinger_Kunstpreis" title="Schwabinger Kunstpreis">Schwabinger Kunstpreis</a> (Ehrenpreis)</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li>Helmut H. Diederichs: <i>Gunter Groll – Filmkritiker.</i> In: <i><a href="CineGraph_%E2%80%93_Lexikon_zum_deutschsprachigen_Film" title="CineGraph – Lexikon zum deutschsprachigen Film">CineGraph – Lexikon zum deutschsprachigen Film</a></i>, Lieferung 10, 1988.</li>
<li>Kürschners Literaturlexikon 1984.</li>
<li><i>Groll, Gunter</i>, in: <a href="Gro%C3%9Fe_Bayerische_Biographische_Enzyklop%C3%A4die" title="Große Bayerische Biographische Enzyklopädie">Große Bayerische Biographische Enzyklopädie</a>, 2005, S. 694.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://portal.dnb.de/opac.htm?method=simpleSearch&query=105744441">Literatur von und über Gunter Groll</a> im Katalog der <a href="Deutsche_Nationalbibliothek" title="Deutsche Nationalbibliothek">Deutschen Nationalbibliothek</a></li>
<li>Monika Stein: <a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.gunter-groll.de/">Biografie</a></li>
<li>gleiwitz-sosnitza: <i>Bedeutende Schlesier</i> <a rel="nofollow" class="external autonumber" href="http://www.gleiwitz-sosnitza.de/personen%20neu/1915grol5.8.1915.htm">[2]</a></li>
<li><a href="Michael_Althen" title="Michael Althen">Michael Althen</a>: <i>Erinnerung an Gunter Groll</i> <a rel="nofollow" class="external autonumber" href="https://michaelalthen.de/texte/textformen/portraet/groll-gunter/">[3]</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-Peter_Payer-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-Peter_Payer_1-0">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://diepresse.com/home/spectrum/zeichenderzeit/644918/Der-Blodheit-susse-Seiten">Peter Payer: Der Blödheit süße Seiten</a>, Die Presse, 25. März 2011.</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text">Bernd R. Gruschka: <i>Der gelenkte Buchmarkt: Die amerikanische Kommunikationspolitik in Bayern und der Aufstieg des Verlages Kurt Desch 1945 bis 1950</i>. Frankfurt am Main : Buchhändler-Vereinigung, 1995, S. 126–130</span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-44436138.html"><i>Filmisch gesagt: Klamotte. Ein Affe war schuld.</i></a> In: <i>Der Spiegel 17/1949.</i> 23. April 1949, <span style="white-space:nowrap;">S. 26</span>,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 4. Juli 2014</span>: „Als Gunter Groll, Filmrezensent der Süddeutschen Zeitung und ungekrönter König der Münchener und süddeutschen Filmkritiker, nach der Aufführung freundlich aber bestimmt die Einladung zum Premieren-Festessen abschlug, wussten Eingeweihte, wie die Kritik am nächsten Tage ausfallen würde.“</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AGunter+Groll&rft.title=Filmisch+gesagt%3A+Klamotte.+Ein+Affe+war+schuld.&rft.description=Filmisch+gesagt%3A+Klamotte.+Ein+Affe+war+schuld.&rft.identifier=http%3A%2F%2Fwww.spiegel.de%2Fspiegel%2Fprint%2Fd-44436138.html&rft.date=1949-04-23"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite">Ingo Löchel: <a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.zauberspiegel-online.de/index.php/durchblick-hintergrnde-mainmenu-15/leinwand-aamp-mattscheibe-mainmenu-296/22422-die-vergessene-vergangenheit-der-preis-der-filmkritik"><i>Die vergessene Vergangenheit: Der Preis der Filmkritik.</i></a><span class="Abrufdatum"> Abgerufen am 4. Juli 2014</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AGunter+Groll&rft.title=Die+vergessene+Vergangenheit%3A+Der+Preis+der+Filmkritik&rft.description=Die+vergessene+Vergangenheit%3A+Der+Preis+der+Filmkritik&rft.identifier=http%3A%2F%2Fwww.zauberspiegel-online.de%2Findex.php%2Fdurchblick-hintergrnde-mainmenu-15%2Fleinwand-aamp-mattscheibe-mainmenu-296%2F22422-die-vergessene-vergangenheit-der-preis-der-filmkritik&rft.creator=Ingo+L%C3%B6chel"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.literaturportal-bayern.de/nachlaesse">Ergänzung Nachlass Gunter Groll</a></span>
</li>
</ol>
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Normdaten (Person): <a href="Gemeinsame_Normdatei" title="Gemeinsame Normdatei">GND</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://d-nb.info/gnd/105744441">105744441</a></span> | <a href="Library_of_Congress_Control_Number" title="Library of Congress Control Number">LCCN</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://id.loc.gov/authorities/no2012065989">no2012065989</a></span> | <a href="Virtual_International_Authority_File" title="Virtual International Authority File">VIAF</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://viaf.org/viaf/27537152/">27537152</a></span> | </div>
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